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Wir Informieren Sie

Fit für einen erfolgreichen Schulstart
Günstige Voraussetzungen: Kann das Ihr Kind bis zur Einschulung?

  • Gute auditive und visuelle Wahrnehmungsfähigkeit
  • Genaues Zuhören und Aufmerksamkeit
  • Merk- und Konzentrationsfähigkeit
  • Informationen oder Antworten abwarten können
  • Laute und Begriffe hören und sprechen
  • Rhythmus und Sprachgefühl
  • Silben erfassen und klatschen
  • Reimen
  • Assoziieren, Kombinieren und Modifizieren
  • Erfassen logischer Reihenfolgen
  • Einschätzen der Mengen, Größen und Zahlen
  • Beschreiben von Begriffen
  • Beschreiben von Situationen
  • Formen erkennen
  • Unterscheidung von Gleichem und Gegensätzlichen
  • Lateralität (Rechts- Linksorientierung)
  • altersgerechte Koordination und Feinmotorik
  • selbständiges Anziehen und Schleifenbinden
  • Gutes Gleichgewicht, Einbeinstand
  • Ausdauer
  • Räumliche Wahrnehmung und Orientierung
  • Selbstvertrauen


Unser Ziel ist es, Ihrem Kind den Schuleinstieg zu erleichtern. Entsprechend fördern wir in unserer Praxis über einen Kurs von 10 Wochen, in einer kleinen Gruppe von ca. 3 bis 6 Kindern.

Je nach Schwierigkeit und Anspruch, bauen wir die Spiele und Aufgaben aufeinander ganzheitlich nach individueller Diagnostik und Beobachtung auf. Dafür schaffen wir gerne Gelegenheiten, ein spezielles Klima, Üben durch Ausprobieren. Neue präsente Wahrnehmungserfahrungen schaffen Motivation, ermöglichen mehr Wohlfühlen im eigenen Körper und Freude durch positives Lernen im harmonischen Wechsel von Aktion und Entspannung. Sie als Eltern erhalten unmittelbares Feedback und erwünschte Beratung im direkten Gespräch danach.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und rechtzeitiges Anmelden.
Übernahme der Krankenkasse mit einer ärztlichen Verordnung oder Selbstzahlend (Kurspreis 120 EURO).

Das Konzept “ Lebensqualität im fortgeschrittenen Alter“

Spätestens mit dem Aufgeben unserer wahren Bedürfnisse, wenn wir sie gegen die Bequemlichkeit eintauschen, kann sich Ratlosigkeit, Rastlosigkeit und Starre bemerkbar machen.

Mit dem Altern können – manchmal schleichend – Gehirnerkrankungen auftreten. Diese können sich auf die Stimmung und die geistige auswirken. Häufige Beispiele sind Demenzerkrankungen (z.B. Alzheimer, vaskuläre Demenz, Frontotemporale Demenz, usw.) und Depressionen. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung dieser Erkrankungen kann die Lebensqualität der Betroffenen – und auch des Umfeldes – dauerhaft verbessern helfen. Die nächstmögliche Gelegenheit ist zu nutzen, sich wieder ein bisschen lebendiger, schöpferischer und Gelenkiger zu fühlen.

Unser Angebot richtet sich auch an älter werdende Menschen (in der Regel ab 50 Jahre), die eine Minderung ihrer kognitiven Leistungsfähigkeit (z. B. Gedächtnis, Konzentration, Aufmerksamkeit) oder aber eine dauerhaft gedrückte Stimmung bei sich feststellen. Mit vielfältigen Methoden kann überprüft werden, ob und ggf. welche Hirnerkrankung vorliegt (z. B. Demenz, Depression, Psychose) oder ob eine vorübergehende Funktionsstörung anderer Ursache (z. B. Schilddrüsenüber- oder Unterfunktion, Fehl- oder Mangelernährung, Nebenwirkungen von Medikamenten) den Symptomen zu Grunde liegt.

Wir bearbeiten Wünsche in Bezug auf Veränderungen des Gesundheitsstatus, in der Situation der Wahrnehmung und körperlichen Verfassung, in der Haltung, Einstellung, Gedächtnis- und Handlungsfähigkeit.

Unser Ziel ist, dazu beizutragen, so lange wie möglich die Lebensqualität in gewohntem Umfang aufrechtzuerhalten und die selbständige Lebensführung in eigener Wohnung zu erhalten. Wir bearbeiten Wünsche in Bezug auf Veränderungen in der Situation oder im Verhalten Die enge Zusammenarbeit mit der Familie, Physiotherapeuten und Pflegekräften helfen wir, wo nötig zu gewährleisten. Auch Hausbesuche sind möglich.

In der Schwangerschaft verändert sich nicht nur der Körper der werdenden Mutter, sie denkt auch teils freudig, teils ängstlich an ihre Zukunft mit dem Kind.

Ist das Baby dann da, merken frisch gebackene Eltern schnell, dass sich ihr Leben völlig verändert hat. Eigene Interessen und Bedürfnisse stehen plötzlich im Hintergrund, denn das Baby benötigt die ganze Liebe und Aufmerksamkeit der Eltern. Die erste Zeit mit dem Neugeborenen wird von einigen Eltern als besonders schwierig empfunden, sie zweifeln an sich selbst und fühlen sich überfordert. Andere Paare sehen in ihrer neuen Aufgabe kaum Probleme.

Informationen über entscheidende Veränderungen und Aufgaben im ersten Jahr mit dem Kind, etwa über den Wachstumsschub bei Babys finden Sie unter http://www.bambiona.de/thema/wachstumsschub-baby

Wir suchen Sie, eine berufserfahrene Ergotherapeutin für unsere ergotherapeutische Praxis

Ihre Aufgaben: 

  • ergotherapeutische Diagnostik bei neuropsychologischen Störungen und Therapie mit Hausbesuch
  • Diagnostik und Therapie entwicklungs- und bewegungsauffälliger sowie bewegungsgestörter Kinder in der Praxis
  • Anleitung und Beratung von Eltern im Therapieprozess
  • Einarbeitung in die Hilfsmittelversorgung
  • umfassende Dokumentation Ihrer Tätigkeit,  ergotherapeutische Diagnostik und Therapie 


Ihr Profil: 

  • staatliche Anerkennung als Ergotherapeut/-in
  • Praxiserfahrung im neurologischen und pädiatrischen Bereich
  • Erfahrung/Qualifikation in kinderneurologisch relevanten Behandlungsmethoden
  • solide EDV-Kenntnisse
  • gute Eigen­organisation und Strukturierung von Arbeitsabläufen
  • Engagement und Bereitschaft zur Weiterbildung
  • überdurchschnittliche Selbstständigkeit und Einsatzbereitschaft sowie Teamfähigkeit 


Ihre Perspektiven: 

  • Entgelt nach TvöD
  • Arbeitszeit Einstieg gerne auch Erziehungsjahr mit 10,00 bis zum Aufbau von 19,50 Wochenstunden
  • ein fachlich breit gefächertes Arbeitsfeld in einem kleinen freundlichen Team
  • Einarbeitung in ein erfahrenes Team
  • vielseitige Tätigkeit in einem kooperativen Verbund

Kinder geraten speziell in den ersten drei Schuljahren unter Druck. Was können Eltern und Lehrer gemeinsam tun, den Druck zu nehmen, Freude und Begeisterung zu erhalten?

Geben wir unseren Kindern die notwendige Freiheit, sie selbst zu sein und dem Widerstand als Hinweis auf Lernprobleme oder Wahrnehmungsstörungen einen Raum? Möglicherweise werden Schulprobleme zum großen Teil, als ein Vertrauensthema betrachtet oder gar auf eine Verhaltensproblematik zurückgeführt.


  • Welche Lösungen sehen die Beteiligten selbst?
  • Was ist aus ihrer Sicht wichtig, was sollte vermieden werden, worauf geachtet?


Alle Situationen und Richtlinien sind immer wieder zu hinterfragen.

Wir müssen erneut Antennen ausfahren, Ängste möglichst genau beschreiben lassen, mit dem Ziel, diese Ängste empathisch zu verstehen. Weiterhin müssen wir in den Dialog treten und Ursachen erforschen. In den Hilfekonferenzen werden die Teilnehmerreihen zunehmend größer. An einem Tisch sitzen z.B. mit der Schulleiterin eine Kollegin vom Jugendamt, eine Schulpsychologin und Ergotherapeutin oder Logopädin, eine Kinder-und Jugendtherapeutin, ein Bezugserzieher, ein weiterer Lehrer und ein Psychiater tatsächlich für ein Kind. Allen wird es wieder wichtig zeitnah und transparent zu informieren, allen Beteiligten gleichzeitig Entscheidungen, Maßnahmen, Planungen bis zur Leitungsebene unter Berücksichtigung eines angemessenen Beteiligungsverfahrens zu geben.


Für uns in der Ergotherapie-Praxis steht darüber hinaus auch das positive Lernverhalten im Vordergrund. Grundlegende Gesetzmäßigkeiten, das Hintergrundwissen zum Aufbau der günstigen Eigensteuerung, um in der Inklusionsthematik wirklich eine Selbstwirksamkeit im Einzelfall zu erreichen, den Notwendigkeiten und Bedürfnissen aller gerecht zu werden.


  • Was verliert das Kind, wenn der Widerstand aufgegeben wird?
  • Was ist aus ihrer Sicht wichtig, was sollte vermieden werden, worauf geachtet werden?
  • Was wird schlechter, verschärft sich, wenn der Widerstand aufgegeben und wenn der Widerstand fortbesteht?
  • Welche Lösungen sehen die beteiligten Kinder selbst?


Dem Widerstand, die Mappe zu packen oder Hausaufgaben zu Ende zu bringen, aber auch der störenden Aufmerksamkeitssuche, das Gefühl der Ausgrenzung, Gewalt und Gegengewalt liegen häufig schon Entwicklungsverzögerungen, Störungen der Sensorischen Integration und der Perception zu Grunde. Weitere Informationen: Sensomotorik K.


Was wir über Jahre an den Kindern in ihrer Körperhaltung, an ihrer Koordination und ihrem mentalen oder seelischen Befinden beobachten, nehmen wir wichtig. Kinder lernen schon in den Vorschuleinrichtungen und Freizeitangeboten effizient und werden perfekt gewünscht. Sie lernen logisch zu denken, Argumente zu verstehen und werden wahrlich schlau, mehr als nur aufgeweckt und scharfsinnig. Irgendwie wirken diese gut geförderten Kinder in der Schule wieder unselbständig, erproben sich pfiffig bis verschlagen, clever oder sehr unbeholfen. Sie wollen altersgerecht experimentieren und spielen. Die rechte Gehirnhälfte will genauso aktiviert werden.



Wir möchten gerne helfen, Ihre Kinder von ihrem Entwicklungsstand abzuholen, den Kindern wieder Spaß am Lernen zu vermitteln. Damit erhalten sie mehr Freude und entsprechenden Raum, etwas Neues zu schaffen.


Möglicherweise können gemeinsame Absprachen, bisherige Vorgehensweisen überprüfen helfen und Entwicklungsabläufe neu einschätzen lassen. Wir schaffen gerne ein spezielles Klima, entspannte Möglichkeiten, vielfältige Perspektiven und Lernen durch Ausprobieren. Mit präsenten Wahrnehmungserfahrungen schaffen wir mehr Optionserweiterung auch für das körperliche Wachsen, Annehmen des eigenen Körperbildes und Selbstbewusstseins.


Vereinbarungen für ein Wohlfühlen im eigenen Körper sind mit entscheidend, helfen die Freude beim Spielen in spontanes und verantwortliches Handeln zu verwandeln.


Die Leistungen der sensomotorisch perzeptiven Behandlung und psychisch funktionellen Behandlung, das Hirnleistungstraining werden in Einzel-und Gruppentherapie von den Krankenkassen übernommen. Die Besonderen Leistungen erfolgen als Selbstzahler und werden individuell besprochen.

Kinder haben im allgemeinen Schwung und Tatkraft

Was ist, wenn die Begeisterung an der Schule und die Auffassungsgabe verloren zu gehen scheint, Ihr Kind über Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen klagt, zu häufig wegträumt, oder sich zu sehr ablenken lässt?

Wir möchten Ihre Kinder und auch Jugendliche gerne auf den Weg des leichten Lernens bringen und mit unseren Angeboten wieder Motivation und neue Lernfähigkeit aufbauen. Lesen Sie weiter in Pädiatrie und besondere Leistungen.

Krabbelgruppen – Prävention und Entfaltung der Entwicklung

Ab dem 09. September 2016, 9:00 Uhr startet unsere neue Krabbelgruppe für eine Dauer von sechs Wochen. Wir freuen uns sehr auf neue Anmeldungen, welche einfach über unser Kontaktformular erfolgen kann.

Zufriedensein und Wohlfühlen im eigenen Körper ist für eine zuverlässige Entwicklung notwendig und zugleich eine wesentliche Basis für das Bewusstsein der eigenen Person. Die bewusste und aufmerksame Wahrnehmung des eigenen Körpers ist also Voraussetzung für das Erleben eigener Bedürfnisse und einer gelungenen Entwicklung des Selbstbewusstseins.

Wie zu Hause sich ein Mensch in seinem Körper fühlt, hängt ganz entscheidend davon ab, wie er ihn in seiner Kindheit erleben durfte. Den Zugang zum eigenen Körper finden Kinder durch die Sinne – indem sie sehen, hören, riechen, schmecken und tasten.

Eltern tun entsprechend gut daran, den Sinnesorganen möglichst viel „Nahrung“ zu geben. Dies geschieht zunächst dadurch, dass die Grundbedürfnisse Wärme, Schlaf, Bewegung, Nahrung sowie menschliche Nähe und Zuwendung erfüllt werden. Dann können sich Kinder in ihrer Haut wohlfühlen – und auf dieser Basis ein solides Selbstbewusstsein entwickeln.

Der Verlauf dieses Prozesses kann jedoch durch vielerlei Umstände unterbrochen werden. Durch Krankheiten und andere Situationen kommt es zu Entwicklungsstörungen und das Kind kann in den ersten Lebenswochen über seine sensorischen Systeme nicht die notwendigen Informationen erhalten. So führen erste Unterbrechungen oder Abweichungen schon in den ersten Stufen der Entwicklung des Selbst, dem Körper-Selbst eine Störung bei.

Weitere Informationen: Krabbelgruppe, Pädiatrie